Mehr gehackte Websites- so schützen Sie Ihre Internetpräsenz

Sichere Websites

Die Zahl der gehackten Websites wächst immer stärker an. Gründe hierfür gibt es viele und leider haben die Bedrohungen in diesem Jahr extrem zugenommen. Damit Sie und Ihre Internetpräsenz nicht ebenfalls das Ziel von Hackern werden und sich oftmals an die mühevolle und zeitraubende Beseitigung der Spuren machen müssen, sollten Sie Ihre Internetpräsenz in jedem Fall schützen.

Zu den schwerwiegenden Folgen eines Angriffs kann gehören, dass Sie bei Google und anderen Suchmaschinen auf der schwarzen Liste landen. Sobald Google Ihre Seite als gefährlich einstuft, beispielsweise weil durch diese Malware (schadhafter Code) verteilt wird, haben Sie ein ernstes Problem. Die Seite wird deindexiert und Ihre Domain landet auf einer Blacklist, wenn Sie nicht schnellstens reagieren. Davon wird übrigens auch Ihr Hoster alles andere als begeistert sein, denn die IPs des Hosters könnten ebenfalls unter Spam- oder Hackingverdacht geraten.

Hier finden Sie wichtige Hinweise und Tipps, worauf Sie unbedingt achten sollten.

Die Zahl der gehackten Websites steigt weiter an

Laut einer Statistik des zum FBI gehörenden Investigation Internet Crime Complaint Center (iC3) gingen dort im Jahr 2020 rund 791.800 Beschwerden über Internetkriminalität ein. Das ist gegenüber 2019 eine Steigerung um 70%, im Vorjahr wurden „nur“ 467.000 Fälle registriert.

Woran liegt die steigende Bedrohungslage? Zum einen werden die Hacker deutlich aggressiver und aktiver und versuchen immer stärker auch kleinere Websites zu übernehmen. Zum anderen liegt dies allerdings auch an der Faulheit der Webmaster, welche oftmals auf notwendige Aktualisierungen verzichten und bereits bekannte Sicherheitslücken in den eigenen Systemen nicht schließen. So wird den Hackern Tür und Tor geöffnet. Falls Sie eine WordPress-Website betreiben, welche Version haben Sie installiert? Prüfen Sie Ihre Website und die Plugins regelmäßig auf Aktualisierungen?

Erste Schritte auf dem Weg zu einer sicheren Website

Ein wichtiges Instrument ist die Google Search Console. Die eigene Webseite hier einzutragen ist ein gutes Mittel, um frühzeitig über kritische Fehler oder sogar entdeckte Hacks informiert zu werden. Denn dies ist Googles offizieller Kommunikationskanal, um Warn- und Statusmeldungen zu Websites abzusetzen.

Anzeige des Website-Status in der Google Search Console

Erkennen Sie Hacking-Ergebnisse auf den ersten Blick

Wer die eigene Seite schützen möchte, sollte sich zunächst einmal Informationen über gehackte Websites anschauen und sich somit mit den verschiedenen Hacks und deren Ergebnissen vertraut machen. So kann man nicht nur Probleme bei der eigenen Seite besser erkennen, sondern auch anhand der oftmals vorhandenen Dokumentationen die Methoden der Hacker studieren. Dies hilft, um eigene Schwachstellen aufzudecken oder zumindest notwendige Parallelen zu ziehen.

Bleiben Sie stets up to date

Das größte Problem sind weniger Angriffe per brute-force, sondern vor allem die Ausnutzung bekannter Sicherheitslücken in großen und bekannten Systemen. Vor allem Content-Management-Systeme weisen oftmals schwerwiegende Lücken auf, welche anschließend vom Anbieter mühevoll geschlossen werden. Doch selbst wenn die Updates in wenigen Tagen zur Verfügung stehen: Wenden Sie diese nicht an, bleiben Ihre Websites ungeschützt. Daher sollten Sie immer die neuesten Veröffentlichung Ihres CMS-Anbieters oder Ihres Software-Anbieters im Auge behalten, um bei Bedarf schnell reagieren zu können.

FairPlay SEO Berlin kann Ihnen dabei helfen, Ihre Website sicherer zu machen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern!

Mehr gehackte Websites- so schützen Sie Ihre Internetpräsenz